2018

Am 13.05.2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Altdorf um 22:29 Uhr zu einer Notfalltüröffnug alarmiert. Der Einsatz wurde durch die Leitstelle um 22:31 Uhr abgebrochen da die Türöffnung nicht mehr Notwendig war.

Am 20.04.2018 um 16:42 Uhr wurden wir zur Überlandhilfe nach Steinenbronn zu einem Waldbrand gerufen. Insgesamt waren über 200 Einsatzkräfte aus den Landkreisen Böblingen und Esslingen vor Ort. Wir unterstützen die Löscharbeiten mit einem Fahrzeug.

Am 02.03.2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Altdorf um 13:29 Uhr zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hildrizhausen in die Hölderlinstraße nach Hildrizhausen alarmiert. Gemeldet war, dass dort ein Rauchmelder piept.
Vor Ort stellte sich heraus, dass durch eine starke Hitzeentwicklung in den Kaminrohren die darüberliegende Holzverkleidung zu glimmen begonnen hatte. Zusammen mit den Kameraden aus Hildrizhausen wurde die Verkleidung gelöst und die Glutnester mit einem C-Rohr abgelöscht. Mittels Wärmebildkamera wurde die Verkleidung auf weitere Glutnester kontrolliert.
Anschließend wurde das Gebäude mittels Hochdrucklüfter von den Rauchgasen befreit.
Von der Freiwilligen Feuerwehr Hildrizhausen wurde anschließend eine Brandwache gestellt, die die Einsatzstelle immer wieder kontrollierte, für die Feuerwehr Altdorf war der Einsatz beendet.

Am 21.01.2018 wurden wir um 16.54 Uhr zu einem Wassereinbruch in eine Tiefgarage in der Schillerstraße alarmiert.
Durch eine defekte Hebepumpe im Wasserauffangbehälter der Drainage floß immer mehr Wasser in die Tiefgarage.
Wir entfernten das Wasser aus der Garage mit einem Wassersauger, der Auffangbehälter konnte mit zwei Tauchpumpen ebenfalls teilweise geleert werden. Die Hausverwaltung setzte dann eine alternative Pumpe ein, somit konnte die Einsatzstelle an die Hausverwaltung übergeben werden.

Um 7:08 Uhr wurden wir zur Überlandhilfe nach Hildrizhausen alarmiert. Gemeldet war ein Kaminbrand in der Herrenberger Straße. Beim Eintreffen schlugen bereits Funken aus dem Kamin und das Feuer drohte auf das Haus überzugreifen. Mit vier Atemschutztrupps im Gebäude und durch Kühlen des Daches mittels Strahlrohr von außen konnte dies glücklicherweise verhindert werden.

Nach einer letzten Kontrolle mittels der Wärmebildkamera und nach Eintreffen des Schornsteinfegers konnten unsere Kameraden gegen 10:00 Uhr abrücken. Die Einsatzstelle wurde von den Kameraden aus Hildrizhausen noch weiter betreut.