Veranstaltungen 2017

Am 28.12.2017 fand unser alljährliches Kart-Event statt.

Wie auch im letzten Jahr waren wir in Sulz am Neckar.

Am Anfang konnten die Kids ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen und ihre ersten Erfahrungen auf der Kartbahn sammeln.

Von der aktiven Wehr stellten sich in diesem Jahr 15 Kameraden der Herausforderung, um als Sieger von der karierten Zielflagge abgewunken zu werden.

Nach Qualifikation und spannenden Rennen konnte am Ende Klemens Berner, der Sieger vom letzten Jahr, auch in diesem Jahr wieder triumphierend den Wanderpokal in die Höhe halten. Auch hier nochmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Aaron Baufeld wurde mit nur knappen Abstand Zweiter und Tim Stefany durfte als Dritter auf das Podium.

Für alle Teilnehmer war es wieder ein gelungener Abend!

Dichter Rauch steigt aus den Fenstern des Rathauses. Hilflos sind mehrere Personen im Sitzungssaal gefangen, ihnen ist der Ausweg durch das Treppenhaus durch Rauch und Feuer versperrt.

Zum Glück naht bereits die Rettung, denn bei dem oben genannten Szenario handelte es sich um die Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Altdorf, die am 21.10. stattfand.

Annahme der Übung war, dass während einer Veranstaltung im Erdgeschoss des Rathauses ein Feuer ausgebrochen war. Der Hausmeister, der das Feuer bemerkte, konnte sich noch in das Dachgeschoss retten. Ihm und den Gästen im Sitzungssaal wurde die Flucht durch das Treppenhaus jedoch durch den dichten Rauch versperrt.
Sofort übernahm die Drehleiter der Feuerwehr Böblingen die Rettung des eingeschlossenen Hausmeisters. Auch die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Altdorf und Hildrizhausen halfen den Menschen aus dem Sitzungssaal über tragbare Leitern ins Freie. Dort wurde die Betreuung von den Helfern des DRK Ortsverein Holzgerlingen/Altdorf übernommen.
Auch die Brandbekämpfung durch mehrere Atemschutztrupps im Erdgeschoss zeigte schnell Erfolge.
Nachdem alle Personen gerettet waren und die Meldung "Feuer aus" kam, konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

            

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei dieser Übung unterstützt haben, vor allem bei den Feuerwehren Hildrizhausen und Böblingen, dem DRK Ortsverein Holzgerlingen/Altdorf sowie den "Opfern".

 

 

Nach dem Erfolg von letztem Jahr fand am 15. und 16. September wieder die Mosthocketse der Freiwilligen Feuerwehr Altdorf statt.

Die Vorbereitungen dafür starteten bereits im Oktober 2016, denn natürlich wurde der Most wieder selbst gemacht. Die Kameradinnen und Kameraden sammelten gemeinsam fleißig Äpfel, die gepresst wurden und deren Saft in großen Fässern gelagert wurde. Dort konnte er reifen, wurde umgefüllt und es entstanden schließlich etwa 300 l Most daraus.
Dass trotz der gleichen Herstellung nicht jeder Most gleich schmeckt, das erfuhren die Gäste dann am vergangenen Wochenende. Die Resonanz war durchweg positiv, vielen schmeckte der Most dieses Jahr sogar noch besser als 2016. Und für diejenigen, die es gerne süß mögen, gab es die leckere Mostbowle wieder.  

Auch beim Essen gab es wieder reichlich Auswahl und viele ließen sich die Schlachtplatte, einen schwäbischen Wurstsalat oder Schmalzbrot schmecken. Alle, die vom leckeren Zwiebelkuchen gar nicht genug bekommen haben, konnten diesen auch einfach gleich mit nach Hause nehmen.An beiden Tagen trafen sich Jung und Alt, Mitglieder verschiedener Vereine und der Verwaltung in der Maier-Scheune und es wurde über dies und das geredet. Alle waren sich einig, dass es wieder ein tolles Fest war, trotz oder gerade wegen des regnerischen und kalten Wetters, bei dem man es in der gemütlichen Scheune gut aushalten konnte. Hier noch ein großes Dankeschön an Sven Fischer und das THW Horb, die für die nötige Wärme und Behaglichkeit mit ihren Heizstrahlern und Lichterketten gesorgt haben.

Herzlichen Dank auch an den Metzger Meier aus Kuppingen für das gute Essen, Familie Brandauer und Berner für den ausgezeichneten Zwiebelkuchen und Martin Hahn für die Unterstützung bei der Produktion des Mosts und die Schnäpse sowie an die Gemeinde Altdorf und den Heimatverein für die Erlaubnis, die Maier-Scheune und den Gewölbekeller nutzen zu dürfen.
Nicht zuletzt vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Erfolg des Festes beigetragen haben.

Ausflug am 15. und 16.07.2017

Bereits in den frühen Morgenstunden und bei bestem Wetter brachen die Kameradinnen und Kameraden zusammen mit ihren Familien Richtung Fulda auf.
Der erste Stopp der Reise war Point Alpha, eine Gedenkstätte auf der ehemaligen Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Bei einer interessanten Führung durch die Teile der Anlage erfuhren alle etwas über diesen historisch wichtigen Punkt, den früheren Aufbau der Grenzanlagen und den Beobachtungsposten der Amerikaner. So manchem fuhr ein kalter Schauer über den Rücken, als sie erfuhren, dass ein Atomkrieg mehrere Male nur knapp verhindert werden konnte.

Anschließend ging es in die Innenstadt Fuldas, wo sich alle vor dem Abendessen im Hotel frisch machen konnten. In der dem Hotel angeschlossenen Brauerei gab es ein leckeres Abendessen und wer wollte, konnte das dort gebraute Bier probieren. Solche Exoten wie das "Kaffeebier" waren allerdings nicht jedermanns Sache. Für einige ging es dann noch weiter in die Havanna-Bar, in der ein Tisch reserviert war. Hier konnte man sich durch die große Auswahl an Cocktails durchprobieren und im Anschluss noch ein Stück Pizza essen.

Am Sonntagmorgen stand der Besuch mit Führung im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda an. Dort wurden die Beginne des Feuerlöschwesens ebenso gezeigt, wie verschiedene Feuerwehrfahrzeuge und Handpumpen. In einer Sonderausstellung konnten auch Fahrzeuge aus der ehemaligen DDR bestaunt werden.
Weiter ging es danach in die Wiesenmühle zum zünftigen Mittagessen. Besonders interessant war das alte Mühlenrad, durch das sich die Mühle auch heute noch fast komplett selbst mit Strom versorgt.



Bei einer Stadtbesichtigung wurde zum Abschluss die Innenstadt Fuldas erkundet. Stationen waren beispielsweise der Dom, das Fuldaer Schloss mit dem Schlossgarten, die Altstadtgässchen mit ihren hübschen Fachwerkhäuschen oder der "Hexenturm". Das gute Wetter wurde von vielen noch genutzt, um in der Sonne ein Eis oder Kaffee zu genießen.
Am Spätnachmittag ging die Fahrt dann wieder zurück zum Feuerwehrhaus in Altdorf, wo alle sich einig waren, dass es wieder einmal ein sehr schöner Ausflug war.

Bei strahlendem Sonnenschein luden wir am 21. Mai zu unserem Tag der offenen Tür am Feuerwehrgerätehaus ein. Bei optimalen äußeren Bedingungen konnten wir viele Gäste bei uns empfangen.

Für viel Abwechslung war gesorgt, so hatte die Jugendfeuerwehr für die Kinder eine tolle Spielstraße vorbereitet und bei mehreren Schauübungen konnte ein Einblick in die Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst gewonnen werden.

    

Aber auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz und unsere Gäste konnten sich an einem reichhaltigen Angebot an Essen und Getränken bedienen, oder auch einen der leckeren Kuchen mit nach Hause nehmen.

Wir möchten uns herzlich bei den Helferinnen und Helfern des DRK Ortsvereins Holzgerlingen/Altdorf bedanken, die mit ihrem Infostand unser Programm bereichert haben und natürlich mit ihrem Zelt den optimalen Schutz vor der Sonne bieten konnten.

Ein besonderer Dank geht an die Spenderinnen und Spender der zahlreichen Kuchen, an die Familie Ruthardt von der Altdorfer Mühle und die Familie Maier, die uns wie in jedem Jahr mit den Zutaten für unsere Linsen und Spätzle als Spende unterstützt haben.

Natürlich auch vielen Dank an die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer unserer Wehr, ohne die so ein Fest gar nicht möglich wäre.

Und nicht zuletzt herzlichen Dank an alle Gäste, die ihren Weg zu uns gefunden haben - wir freuen uns auch im nächsten Jahr wieder auf Sie.